Sicherheitslücken bei Gesundheits-Apps

Seit Oktober 2020 müssen Krankenkassen auch digitale Gesundheits-Apps bezahlen – obwohl der Nutzen häufig zweifelhaft ist. Nach Informationen von NDR und WDR konnten Nutzer außerdem auf Daten anderer Patienten zugreifen.

Als im Oktober 2020 die digitalen Gesundheits-Apps starteten, nannte der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sie eine „Weltneuheit“. Deutschland sei „das erste Land, in dem es Apps auf Rezept gibt“. Auch wenn es bis heute kaum bekannt ist, können Patientinnen und Patienten seither bei ihrem Arzt nicht nur ein Rezept für Medikamente erhalten, sondern auch ein Rezept für eine Gesundheits-App, das sie dann bei ihrer Krankenkasse einlösen. Die Kasse händigt für das Rezept einen Freischaltcode aus, den man in die App eintippt und sie dann kostenlos nutzen kann.

Quelle: Tagesschau

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