Möbelkauf: Das können Sie tun, wenn sich die Lieferung verzögert

Aus dem Vertrag auszusteigen, wenn sich die Möbellieferung verzögert, ist nicht immer sinnvoll. Unter Umständen müssen Sie dann beim neuen Händler wieder lange Lieferfristen in Kauf nehmen. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie am besten vorgehen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Nehmen Sie immer auch den Lieferzeitpunkt in den Kaufvertrag mit auf. Haben Sie wegen der Lieferverzögerung kein Interesse mehr an der Ware, können Sie nach einer angemessenen Nachfrist den Rücktritt erklären.
  • Wenn Sie am Vertrag festhalten möchten, können Sie vom Händler Schadenersatz verlangen. Sie müssen ihm aber vorher eine Mahnung schicken.
  • Nur materielle, in Euro und Cent messbare Schäden werden ersetzt.
  • Ersatz für sogenannte immaterielle Schäden gibt es nur, wenn das Gesetz dies ausdrücklich vorsieht

Quelle: Verbraucherzentrale NRW

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