Ackerland in Bauernhand:Der Kampf gegen Großinvestoren

Ackerland wird immer mehr zum Spekulationsobjekt von Investoren. Landwirte kämpfen mit den Preisen. Aber Zusammenschlüsse von Bauern geben Hoffnung.

Schon vor dem Krieg in der Ukraine litten eine Milliarde Menschen an Hunger. Nun droht sich die weltweite Nahrungsmittelkrise massiv zu verschärfen. Auch in Deutschland richtet sich die Aufmerksamkeit auf eine gerechtere Agrarstruktur, denn der Zugang zu Land für Bäuerinnen und Bauern ist Grundlage für widerstandsfähige Agrarsysteme.

In den letzten Jahren ist Ackerland zunehmend zum Spekulationsobjekt geworden. Mehr als die Hälfte der Ackerflächen gehören inzwischen Nichtlandwirten und Investoren. Für viele Bäuerinnen und Bauern ist das existenzbedrohend. Denn durch die kontinuierlich steigenden Pacht- und Bodenpreise sind sie nicht mehr in der Lage, durch die Erzeugung von Lebensmitteln die Kosten für Boden aufzubringen.

Quelle: ZDF

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